Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg
Comprehensive Heart Failure Center

Am Schwarzenberg 15
Haus A15
97078 Würzburg

Telefon der Herzinsuffizienzambulanz:
(+49)931-201-46300/-01
Fax: (+49)931-201-646333
E-Mail: dzhi@ukw.de

Telefon der Geschäftsstelle:
(+49)931-201-46333

BMBF Förderkennzeichen:
bis 1.11.15: 01EO1004
ab  1.11.15: 01EO1504

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz organisiert regelmäßig Workshops, Tagungen und Vorträge.

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In Würzburg wird die Amyloidose-Selbsthilfegruppe gegründet.

Amyloidose ist eine seltene Erkrankung, die regelhaft sehr spät erkannt wird und daher auch oft bei der ersten Diagnose weit fortgeschritten ist. Um neben der medizinischen Versorgung im Interdisziplinären Amyloidosezentrum Nordbayern eine Möglichkeit des Austausches, aber auch der Information zu selbstgewählten Themen zu schaffen, wird in Würzburg am 7. Juni 2018 um 18:30 Uhr im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) eine Selbsthilfegruppe gegründet: AmyS.


Für viele ist es erst einmal ein Schock. Sie haben etwas, was keiner kennt. Amyloidose. Eine seltene Erkrankung, die meist den gesamten Organismus betrifft, unterschiedliche Beschwerden hervorruft und daher schwer von anderen Krankheitsbildern abzugrenzen ist, was wiederum die Diagnose verzögert. Für die Amyloidose gibt es keine eindeutigen Frühzeichen, die auf diese Erkrankung hindeuten. Viele Betroffene erleben eine kräftezehrende und häufig frustrierende Odyssee, bis sie endlich wissen, was die Ursache ihrer Beschwerden ist, nämlich ein krankhafter Ablagerungsprozess von fehlgefalteten Eiweißstoffen.


Da eine rasche und zielgerichtete Diagnostik jedoch entscheidend für die Behandlung und mitunter für das Überleben ist, wurde am Universitätsklinikum Würzburg Anfang des Jahres das erste Interdisziplinäre Amyloidosezentrum Bayerns und somit das zweite deutschlandweit gegründet. Um neben der Diagnostik und Behandlung einen Raum für einen Erfahrungsaustausch unter Betroffenen und Angehörigen, Bewältigungsstrategien, Expertengespräche und allgemeine Informationen rund um die Erkrankung zu geben, hat das Team des Zentrums gemeinsam mit der Amyloidose-Patientin, Dr. Renate Fiedler eine Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen.

„Zwischenmenschlicher Austausch ist essentiell und hilft im Umgang mit der Erkrankung!“, so die Initiatorin und Koordinative Ärztin des Zentrums Dr. Sandra Ihne. „Oft ist der Weg bis zur Diagnose lang. Wir hoffen, dass wir auf diesem Weg gemeinsam das Bewusstsein für die Erkrankung stärken und die Situation für zukünftige Betroffene verbessern.“


Das erste Treffen findet statt am 7. Juni um 18:30 Uhr im DZHI. Betroffene und Angehörige sind herzlich dazu eingeladen. Treffpunkt ist im Erdgeschoss im Foyer. Ein kleiner Imbiss wird zur Verfügung gestellt werden.


Es wird um eine kurze Anmeldung gebeten, primär per E-Mail amyloidose@ukw.de oder telefonisch (0931/201-46301).

HFA Day in Würzburg

Mit dem Tag der Herzschwäche, der seit dem Jahr 2010 in 30 europäischen Ländern stattfindet, möchte das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) auch in diesem Jahr wieder auf die tückische Volkskrankheit aufmerksam machen. Dazu öffnen wir am 5. Mai 2018 von 10 bis 16 Uhr die Türen unseres einzigartigen Forschungs- und Behandlungszentrums und informieren mit zahlreichen Aktionen, wie man der Herzschwäche vorbeugen, erste Anzeichen erkennen und die Erkrankung behandeln kann. Unser vielfältiges Programm richtet sich an gesunde und bereits von einer Herzschwäche betroffene Menschen, an Jung und Alt, Mediziner und Laien – also an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt.

Wir bieten Ihnen Gelegenheit, hinter die Kulissen des DZHI zu schauen und unser zukunftsweisendes MRT sowie unsere Forschungslabore kennenzulernen. Es gibt neben zahlreichen Informationsständen anschauliche Vorträge, eine öffentliche Sprechstunde (10:30 Uhr) und einen Science Slam (15:15) sowie Messungen der Risikofaktoren. Darüber hinaus erwartet Sie ein buntes Rahmenprogramm mit Aktivitäten für Körper und Geist. Dazu gehören unser berühmtes Herz-Quiz mit mehr als 100 tollen Preisen, ein lustiges Bilderrätsel, ein Tanz-Workshop für Kinder (15 Uhr), Erste-Hilfe-Kurse und Kochempfehlungen, das traditionelle Handballtorwerfen mit Spielern der DJK Rimpar Wölfe (von 13:00 bis 14:30 Uhr) und vieles mehr. Für das leibliche Wohl sorgt „Der Esswagen“.

Und: Mit unserer traditionellen Tour mit Herz, die längst zum festen Bestandteil des Tags der Herzschwäche geworden ist, möchten wir auf die gesundheitlichen Vorteile des Radfahrens aufmerksam machen. Darüber hinaus steigert Radfahren das Wohlbefinden und schützt das Klima. Und da die bundesweite Kampagne STADTRADELN ganz ähnliche Ziele verfolgt, treten wir auch in diesem Jahr, am 5. Mai 2018, wieder gemeinsam in die Pedale und verbinden die Tour mit Herz mit der Auftaktveranstaltung zur Kampagne STADTRADELN. Wir radeln zunächst gegen 10:30 Uhr vom Unteren Markt gemeinsam durch die Stadt und legen anschließend, gegen 12 Uhr, eine zweite Etappe mit dem ADFC zum DZHI zurück. Begleitet werden wir wieder von den Handball-Stars der DJK Rimpar Wölfe – unseren Botschaftern für ein gesundes Herz.

Ein detailliertes Progamm mit Uhrzeiten finden sie im Flyer.

Wir freuen uns auf Sie!

Gemeinsam das Herz besser verstehen, behandeln und schützen

„Kardiologie 2018 – von der Grundlagenforschung zur Hochleistungsmedizin“ heißt das Motto des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Der Leitspruch der 84. Jahrestagung in Mannheim spiegelt die Schwerpunkte des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) wider. Hier finden Grundlagenforschung, klinische Forschung und Behandlung unter einem Dach statt. Ein interdisziplinäres Team aus verschiedenen Kliniken und Fachrichtungen kümmert sich um die Mechanismen, die Diagnose, Prävention und Therapie der Herzschwäche.

Wir laden Sie herzlich ein, am DZHI-Stand auf dem DGK-Kongress mit Leitern und Vertretern aus unseren vier Departments Kardiovaskuläre Genetik, Zelluläre und Molekulare Bildgebung sowie Klinische Forschung und Translationale Forschung Hintergrundgespräche zu führen:

Donnerstag, 5.4.2018, 10 - 11 Uhr und 16 - 17 Uhr
Prof. Dr. Brenda Gerull, Kardiologin
Den Genen der Herzschwäche auf der Spur: Wann ist eine genetische Diagnostik sinnvoll? Und warum können auch junge trainierte Sportler herzkrank sein?

Donnerstag, 5.4.2018, 11 - 12 Uhr und 15 - 16 Uhr
Alessandra Bierwagen, Physikerin
Mit besseren Bildern das Herz besser verstehen, schützen und behandeln: Über das „Herzstück“ des DZHI: ein Ultrahochfeld-MRT mit einer Feldstärke von 7 Tesla! Was ist mit dem starken Magnetfeld möglich? Wie werden neue Messtechniken getestet und weiterentwickelt?

Donnerstag, 5.4.18 13 - 14 Uhr, Freitag, 6.4.18, 10 – 11, 16 - 17 Uhr
Prof. Dr. Christoph Maack, Kardiologe und Sprecher des DZHI
Neue Energieimpulse für Herzmuskelzellen: Über das enge Zusam-menspiel von Ionenhaushalt und Energetik während der elektromechanischen Kopplung: Calcium gilt als Zündstoff für die Muskelkontraktion, ATP als Treibstoff der Herzmuskelzellen, und die Mitochondrien, in denen dieser Treibstoff hergestellt wird, als Kraftwerk. Ist der Calciumhaushalt gestört, entsteht ein Energiedefizit und oxidativer Stress, der das Herz schwächt. Wie wir wieder alles in die Balance bringen können.

Donnerstag, 5.4.18 13 - 14 Uhr, Freitag, 6.4.18, 10 - 11 Uhr
Prof. Dr. Stefan Störk, Kardiologe
Der beforschte Patient ist der am besten umsorgte Patient: Die große Bandbreite der Klinischen Studieneinheit am DZHI: Von klinischen Studien in einem lebendigen Netzwerk hochqualifizierter Prüfzentren bis hin zur Weiterbildung spezialisierten Fachpersonals für die Versorgung herzinsuffizienter Patienten. In unserer INH-Studie konnten wir belegen, dass sich schon allein eine intensive Betreuung und ein Coaching des Patienten durch Fachpersonal positiv auf den Krankheitsverlauf und die Lebensqualität auswirken.

Desmosomes in Health and Disease

Spezifische Zell-Zell Kontakte, sogenannte Desmosomen, spielen eine bedeutende Rolle in vielen Geweben und Organen und sind verantwortlich für mechanische Stabilität, aber auch für die Aufrechterhaltung und Weitergabe chemischer Signale. In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass die Pathogenese ganz unterschiedlicher Erkrankungen durch Störungen der desmosomalen Struktur und Funktion verursacht sein können, zum Beispiel Erkrankungen der Haut, des Herzens, aber auch den Darm betreffend. Interessanterweise spielen dabei Prozesse wie Inflammation, Autoimmunität, aber auch genetische Veränderungen desmosomaler Proteine eine Rolle. Ziel unseres Treffens ist ein Austausch zum Thema „Desmosomen“, über die Grenzen von bestimmten Erkrankungen und dem gezielten Fokus auf ein bestimmtes Gewebe hinaus, um möglichst viel gegenseitig voneinander zu lernen, sowie neue Horizonte und Kooperationen zu entdecken. Interessierte Kollegen, wissenschaftliche Mitarbeiter und Doktoranden aus der Region Würzburg und München sind eingeladen an unserem „Arbeitstreffen“ teilzunehmen.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie in diesem Flyer

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet statt am Dienstag, 20.03.2018 um 11:00 Uhr im DZHI, Seminarraum 1 und 2.

Anmeldung
Sekretariat Geschäftsführung DZHI,
Verena Ziska
Tel.: +49 931 / 201-46333
Fax: +49 931 / 201-646333
E-Mail: Ziska_V@ukw.de

Amyloidose-Tage für Patienten und für Experten

Oft ist sie eine Herzensangelegenheit. Manchmal geht sie an die Nieren oder auf die Nerven. Und bisweilen spielen Magen und Darm verrückt. Eine Amyloidose kann zahlreiche Organe betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden hervorrufen. Welche das sind, und wie man diese lindern kann, das sind die Themen auf dem 1. Würzburger Amyloidose Patiententag und Expertentag.

Am Freitag, den 19. Januar findet von 8 bis 18 Uhr im ZIM/ZOM der Expertentag statt. Weltweit führende Spezialisten aus Europa werden die aktuelle Diagnostik und Therapie dieser tückischen Erkrankung diskutieren, Prof. Dr. Giovanni Palladini aus dem italienischen Pavia wird zum Beispiel ausführlich über die Diagnostik und Therapie der Leichtkettenamyloidose berichten, während Dr. Teresa Coelho aus Porto (Portugal) zum Thema ATTR-Amyloidose Stellung nehmen wird. Ergänzend werden Experten aus dem Uniklinikum Würzburg und aus kooperierenden nationalen Kliniken zu diversen Themen wie Bildgebung des Herzens und Pathologie der Erkrankung sprechen. Zum Expertentag sind Ärzte und Interessierte mit medizinischem Hintergrund herzlich eingeladen.

Der Patiententag im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz am Samstag, den 20. Januar, richtet sich an Betroffene und Angehörige. Von 9 Uhr bis 15:30 Uhr werden Ärzte die unterschiedlichen Gesichter dieser Krankheit vorstellen, bei der sich fehlgefaltete Eiweiße im Körper ablagern, und die je nach Art des Eiweißes, Ort der Ablagerung und betroffenem Organ unterschiedlich in Erscheinung tritt. Ferner geht es um Diagnosen und Behandlungsmethoden. Mit großer Spannung wird der Vortrag von Prof. Dr. Stefan Schönland aus Heidelberg erwartet, der über die Wirkung des grünen Tees bei Amyloidose spricht.

Beide Veranstaltungen inklusive Getränke und Snacks sind kostenfrei, Anmeldungen bitte unter amyloidose@ukw.de oder Telefon: 0931 / 201 40003.

Programm zum Patiententag

Programm zum Expertentag

Hintergrund Interdisziplinäres Amyloidosezentrum Nordbayern

23.10.2017

Einladung

In ihrem „Herz-Buch“ lädt die Moderatorin und Medizinerin Marianne Koch ihre Leserinnen und Leser auf eine Entdeckungsreise zu einem der faszinierendsten Orte dieser Welt ein – zum Herzen.

Marianne Koch zu Gast im DZHI

In ihrem „Herz-Buch“ lädt die Moderatorin und Medizinerin Marianne Koch ihre Leserinnen und Leser auf eine Entdeckungsreise zu einem der faszinierendsten Orte dieser Welt ein – zum Herzen. Um diesen Ort, den Mittelpunkt des Körpers, geht es auch in der gemeinsamen Veranstaltung vom Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg (DZHI) und der Domschule Würzburg. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „AndersOrte“ laden sie ins Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz ein. Am 10. November 2017 werden Marianne Koch und Stefan Störk vom DZHI über das Wunderwerk Herz sprechen – was es tut, und was wir dafür tun können. Nach den Vorträgen und einer Diskussionsrunde ist bei einem kleinen Imbiss ein Get-Together geplant. Es besteht außerdem die Möglichkeit, im DZHI die Ambulanz, Labore und den hochmodernen 7 Tesla-Magnetresonanztomographen zu besichtigen. 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am Freitag, 10. November 2017, von 18 bis 21 Uhr ein Bild über das Herz, seine Schwächen und Behandlungsmöglichkeiten zu machen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Herzwochen 2017 „Das schwache Herz - Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute“ der Deutschen Herzstiftung statt. Die Herzstiftung bietet an ihrem Infostand den aktuellen Experten-Ratgeber „Das schwache Herz“ an. Patienten erhalten darin wertvolle Ratschläge für den Umgang mit ihrer Erkrankung.  

Informationen zur Anmeldung:
AndersOrt „Herzinsuffizienzzentrum“ am 10. November 2017 von 18 bis 21 Uhr
Teilnahmegebühr 15 Euro, ermäßig 12 Euro, inkl. Getränke und Imbiss
Anmeldungen erforderlich bis 6. November 2017 unter
www.domschule-wuerzburg.de oder Telefon: 0931 / 386-43 111
Flyer

Einladung

Joint Symposium: Neue Hoffnungen im Kampf gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Vom 5. bis zum 7. Oktober treffen sich Spitzenforscher aus aller Welt am Universitätsklinikum Würzburg, um sich über neueste pathophysiologische Erkenntnisse und therapeuti-sche Entwicklungen auszutauschen. Wie entstehen Störungen des Herz-Kreislauf-Systems? Wie schützen wir uns vor Herzinfarkt, Schlaganfall & Co.? Und last but not least: Wie behandeln wir diese Volkskrankheiten?

Gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg (DZHI) lädt der Sonderforschungsbereich SFB 688 zu einem Joint Symposium ein. Der Kongress ist der Abschluss von zwölf erfolgreichen Forschungsjahren des SFB 688 und gleichzeitig der Auftakt für neue Forschungsprojekte und Kooperationen.

Während am Donnerstag und Freitag im Rudolf-Virchow-Zentrum kardiovaskuläre Forschungs-Highlights aus aller Welt ausgetauscht werden, stehen am Samstag im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) praktische Konsequenzen für die Medizin im Vordergrund. Die Forscher des DZHI geben gemeinsam mit Kooperationspartnern aus anderen Zentren und Forschungsver-bünden in einer deutschsprachigen Veranstaltung umfassend Einblick in den aktuellen Stand von Verständnis und Versorgung der Herzinsuffizienz und ihrer Komplikationen und Komorbiditäten, wie zum Beispiel  Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, Anämie und Eisenmangel, aber auch psychische Komorbiditäten wie Depression und Angst.

Link zur Webseite www.joint-symposium2017.de

Programm für Samstag, 7. Oktober, im DZHI.

„Architektour“ zum innovativen Neubau des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz

Querschnitt Gebäude DZHI

Am 24. und 25. Juni 2017 findet in ganz Deutschland der Tag der Architektur statt. Ein Highlight und die einzige „Architektour“ in Würzburg führt zum Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg DZHI. Der siebenstöckige Neubau am Schwarzenberg 15 wurde im Januar 2017 als weiterer Baustein zur Entwicklung des Universitätsklinikums Würzburg eingeweiht und läuft inzwischen auf Hochtouren.

Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der Architektur und erfahren Sie, wie Forschung und Behandlung in einem Gebäude integriert werden.  Auf sieben Stockwerke verteilen sich Ambulanzen für Patienten und Pro-banden, Labore und Werkstätten für verschiedene Forschungsdisziplinen, Büros, Seminarräume sowie ein großer Hörsaal. Um eine zukunftsweisende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbereichen und Institutionen gewährleisten zu können, spielt vor allem die Architektur des Gebäudes eine große Rolle. Juditha Frankenberg von Nickl & Partner Architekten AG erklärt am Tag der Architektur vor Ort die Herausforderungen, vor denen das Münchner Architekturbüro stand und wie sie diese gelöst haben. Die Architektin und Mitarbeiter vom DZHI geben Einblicke in ausgewählte Räumlichkeiten. Alle Architektur-Interessierten sind herzlich eingeladen zu den Führungen am 24. Juni 2017 um 11 und um 13 Uhr durch das neue DZHI Gebäude.

Einladung

pixabay

Rad-"Tour mit Herz" und Tag der offenen Tür am HFA-Day

Auf unser Herz ist meist Verlass: Fast 180 Millionen Liter Blut pumpt es in 75 Jahren durch den menschlichen Körper. Doch bis zu drei Millionen Menschen in Deutschland wissen, was es bedeutet, wenn der Herzmuskel nachlässt. Sie leiden unter einer Herzschwäche. Etwa jeder Zehnte über 70 Jahre ist betroffen. Aufgrund der vielschichtigen Symptomatik ist die Lebensqualität erkrankter Menschen schwer beeinträchtigt. Hinzu kommen zahlreiche Begleiterkrankungen wie Depression oder Niereninsuffizienz bis hin zu plötzlichem Herztod. Das DZHI widmet sich seit 2010 erfolgreich der interdisziplinären Forschung und Behandlung der Herzschwäche.

Am Europäischen Tag der Herzschwäche laden wir Sie in unser neues Forschungsgebäude ein. Wir bieten Ihnen Gelegenheit, hinter die Kulissen des DZHI zu schauen und unser zukunftsweisendes MRT sowie unsere Forschungslabore kennenzulernen.

Darüber hinaus erwartet Sie ein buntes Rahmenprogramm mit Gesprächsrunden, Vorträgen und Aktivitäten für Körper und Geist. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich ebenfalls gesorgt. Unser Küchenchef zaubert live vor Ort und extra für Sie herzgesunde, leckere Snacks.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herzliche Grüße
Prof. Dr. Georg Ertl
Ärztlicher Direktor UKW

Unseren Programm-Flyer finden Sie hier!

Einladung

Herzinsuffizienz-Pflege-Symposium 

Im Rahmen eines Symposiums stellen wir am Freitag, den 12. Mai 2017, das zukunftsweisende Berufsbild „Herzinsuffizienzschwester/-pfleger“ in Theorie und Praxis vor. Wir erläutern und diskutieren aktuelle Modelle in der Versorgung von HI-Patienten.

Das Seminar richtet sich als Update sowohl an bereits geschulte HI-Pflegekräfte als auch an Pflegekräfte, die eine neue berufliche Herausforderung suchen und sich grundsätzlich informieren möchten.

Veranstalter: Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz DZHI

Veranstaltungsort: Haus A15, Am Schwarzenberg 15, 97078 Würzburg, Hörsaal

Fortbildungspunkte: 6 (Registrierung beruflich Pflegende)

Ansprechpartner: Nicole Geyer Telefon: 0931-201-46363, E-Mail: Geyer_N1@ukw.de