Informationsbroschüre Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz zum Download

Herzinsuffizienz (Herzschwäche) ist eine der häufigsten Herzerkrankungen und ist dennoch bislang nur unzureichend verstanden. Sie tritt bei jedem zehnten Menschen über 70 Jahren in Deutschland auf und ist die häufigste Ursache für eine stationäre Krankenhausaufnahme. Herzschwäche ist bislang noch nicht heilbar und beeinträchtigt die Patienten durch eine verminderte körperliche und physische Leistungsfähigkeit in ihrem Verlauf immer mehr.

Seit seiner Gründung 2010 wird das DZHI als integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

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Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg
Comprehensive Heart Failure Center

Am Schwarzenberg 15
Haus A15
97078 Würzburg

Tel.: (+49)931-201-46333
Fax: (+49)931-201-646333
Email: dzhi@ukw.de

Für Patienten: (+49)931-201-46301

BMBF Förderkennzeichen:
bis 1.11.15: 01EO1004
ab  1.11.15: 01EO1504

Forschung am DZHI

CHFC scientific focus

Trotzdem sich die Lebenserwartung von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen in den letzten Dekaden weiter verbessert hat, steigen Prävalenz und Inzidenz der Herzschwäche weiter stark an. Dies liegt vor allem auch daran, dass die meisten kardiovaskulären Erkrankungen ein gemeinsames Endstadium haben - die Herzschwäche.

Das DZHI erforscht in einem ganzheitlichen Ansatz die Systemerkrankung Herzinsuffizienz samt ihrer Begleit- und Folgeerkrankungen und entwickelt neue Strategien für Therapie und Prävention. Dazu setzt das Zentrum auf interdisziplinäre Forschung, die im DZHI und UKW unmittelbar Anwendung am Patient findet.